Im Schoße der Familie

Es sollte allgemein bekannt sein, dass ich nicht an “Christliche Bräuchen” teilnehme, obwohl laut meiner Lohnsteuerkarte ich römisch katholisch bin und somit allmonatlich einen Obulus von ca 35 € nach Trier entrichten muss. Von daher ist es auch nicht verwunderlich, dass ich letzte Woche Weihnachten nicht gefeiert habe, keine Geschenke verschenkt und erhalten habe.

Durch die räumliche Distanz zu meinem Vater, immerhin 60 KM von meiner Wohnung entfernt und ich besitze kein Auto, ist der Weg von Saarbrücken nach Freisen allein von der Fahrtdauer mit Bus, Bahn und wieder Bus rund 3 Stunden lang (nur zur Info, meine Wohnung, Paris Gare de l´Est 2 1/2 Stunden) doch recht beschwerlich. Ich besuche somit meinen Vater alle 4-6 Wochen und wir verbringen viel Zeit miteinander.  Dazu gehört auch Kochen und eine gute Flasche Wein.

Auf Morgen freu ich mich besonders. Vom Nachbarort Oberkirchen haben wir ein Stück Hirschkalb Fleisch bekommen, dass ich morgen in einer Maronenkruste und mit Rotkraut / Serviettenknödel servieren werde. Jumm Jumm sag ich nur.

Naja wie dem auch sei, ich werde also ab sofort nicht mehr erreichbar sein werden und erst wieder am 03.01.08 zuhause in meiner Wohnung an den Schlapptop gehen.

Somit euch allen einen guten Rutsch (hier in Freisen kann mans wörtlich nehmen, es ist spiegelglatt draußen) und ein erfolgreiches 2008. Ich denke mal, für mich wird es überaus erfolgreich.

Hinweis:

Dieser Beitrag wurde auf einer früheren Ausgabe einer meiner Homepages veröffentlicht, hier im Speziellen auf www.quandoz.com.

Der Text wurde 1 zu 1 kopiert und nur minimal abgeändert.  Ursprüngliche Bilder, Grafiken und Links wurden aus unterschiedlichen Gründen sofern nicht hier enthalten von mir entfernt.

Zwischenzeitlich kann meine Meinung / Einstellung zum Thema eine komplett andere sein.

Somit Lesen auf eigene Gefahr!

Schreibe einen Kommentar