Crank – auf Premiere

Es mehren sich die Tage, an denen er so gar nicht aufstehen möchte: Profikiller Chev Chelios (Jason Statham) will sich nicht länger die Hände blutig machen. Sondern sich lieber intensiver um Freundin Eve (Amy Smart) kümmern. Die Rechnung hat er freilich ohne seinen alten Boss Ricky Verona gemacht. Und so erwacht Chev eines Morgens mit einer Hightechdroge in den Adern. Doc Miles (Dwight Yoakam) macht ihm klar: Ab sofort braucht Chev regelmäßig Adrenalin, um die Wirkung des Gifts zu verzögern. Eine rasante Hetzjagd nach dem Gegenmittel beginnt, bei der der Hitman mächtig ins Schwitzen kommt und eine Schneise der Verwüstung auf den Straßen von L.A. hinter sich lässt. Denn um seinen Herzschlag auf Hochtouren zu halten, setzt er nicht nur auf Extrem-Doping wie Koks, Red Bull und die freie Liebe, sondern auch auf schwindelerregende Kamikaze-Stunts.

Hauptdarsteller Jason Statham, der bereits als Amokfahrer der “Transporter”-Reihe Erfahrung mit Hochgeschwindigkeitsaction gesammelt hat, läuft, säuft, ballert und bumst um sein Leben: Die beiden Ex-Werbespot-Profis Mark Neveldine und Brian Taylor machten daraus hochexplosives und rasantes Doping-Kino, das einem keine Sekunde Zeit zum Bierholen lässt!

Mein Fazit: Ganz netter Film, für an einem eiskalten Sonntagmorgen munter zu werden. Kurzweilig und lustig anzusehen. Stellenweise etwas übertrieben aber passt schon.

Würde ihn aber nicht nochmals mir ansehen… Guter Durchschnitt… Nicht mehr, nicht weniger…

Bye the Way: Chester von Linkin Park spielt in einer Gastrolle mit. Lustig im Krankenhaus sagt er, welches Mittels den Zusatzstoff hat… Der Bursche wird doch nicht…

Hinweis:

Dieser Beitrag wurde auf einer früheren Ausgabe einer meiner Homepages veröffentlicht, hier im Speziellen auf www.quandoz.com.

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Somit Lesen auf eigene Gefahr!

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